Schnapp­fin­ger (Schnel­len­der Fin­ger) Ope­ra­tion

Der Ein­griff erfolgt in der Regel in ört­li­cher Betäu­bung und wird ambu­lant durch­ge­führt.
Bei der Ope­ra­tion wird zunächst eine Blut­sperre ange­legt, um eine Blut­leere der Hand zu erzeu­gen, daher kommt es zu kei­nen grö­ße­ren Blu­tun­gen wäh­rend der Ope­ra­tion und die Sicht auf das Ope­ra­ti­ons­ge­biet wird ver­bes­sert. Nach dem Ein­sprit­zen eines Lokal­an­äs­the­ti­kums erfolgt das ste­rile Abwa­schen des Ope­ra­ti­ons­ge­bie­tes und das Abde­cken. Es wird ein klei­ner Haut­schnitt auf der Han­din­nen­flä­che der betrof­fe­nen Sehne gesetzt. Dar­auf­hin wird die Seh­nen­scheide eröff­net und das Ring­band durch­ge­schnit­ten. Die Haut wird danach genäht und ein Ver­band ange­legt. Je nach ver­wen­de­tem Naht­ma­te­rial müs­sen die Fäden gezo­gen wer­den oder lösen sich selbst auf.

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