Fren­u­lo­to­mie

Bei einer Fren­u­lo­to­mie wird ein ver­kürz­tes Vor­haut­bänd­chen durch­trennt. Bei erwach­se­nen Pati­en­ten erfolgt eine Fren­u­lo­to­mie meist in ört­li­cher Betäu­bung und ist ein ambu­lan­ter Ein­griff. Dafür wird ein Lokal­an­äs­the­ti­kum (Betäu­bungs­mit­tel) ein­ge­spritzt oder es kann eine betäu­bende Salbe ver­wen­det wer­den. Bei Kin­dern wird die Fren­u­lo­to­mie in Voll­nar­kose durchgeführt.

Beim Ein­griff wird die Arte­rie, die durch das Fren­u­lum ver­läuft, mit einer Klemme abge­klemmt oder abge­bun­den, damit es nicht zu star­ken Blu­tun­gen kommt. Mit einem Skal­pell oder einer Schere wird danach das Fren­u­lum durch­trennt. Danach wird der Schnitt längs ver­näht. Ebenso lässt sich das Fren­u­lum auch mit einem spe­zi­el­len Instru­ment durch­tren­nen, wel­ches elek­tri­schen Strom ver­wen­det und so gleich­zei­tig schnei­den und Blut­ge­fäße ver­öden kann.

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